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Radio Aktiv Interview mit Herrn Lohmann zum Thema "Güterverkehr durch die Region"

22. Aug 2014

Ein Wir-Gefühl weit über unsere Kirchtürme hinaus

16. Aug 2014

Gastkommentar von Herrn Jürgen Lohmann, 1. Vorsitzender des AdU, in der Dewezet vom 16.08.2014

Weltpolitik, Weltwirtschaft, Wirtschaftskrise, Krisenherde - Stichworte, die sich als in Schlagzeilen und in den Nachrichten zurzeit gut machen. Da wird die Börse zum Kriegsopfer, der Wirtschaft droht Stagnation und in Sachen "Wachstum" sind wir angeblich auf dem Holzweg. Demzufolge sucht der Investor oder Börsianer nach einer sicheren Anlage, möglichst ohne Risiko und ist hier und da auch der Ruf nach dem lenkenden Eingreifen des Staates nicht weit.

Doch wer genauer hinschaut und zuhört, der entdeckt sie auch, die vielen kleinen und größeren positiven Nachrichten: "Ein wenig mehr Freihandel zwischen Canada und der EU" (das Freihandelsabkommen ist unterschriftsreif), "Erweitern, erweitern, erweitern" (Dewezet), "Eine Region mit Zukunft" oder "Weniger German Angst und mehr Optimismus täten uns allen gut" (Handelsblatt).

Und über diesen Optimismus, dieses positives Denken und den festen Glauben an das Gute in Sachen Wirtschaft einen Gastkommentar zu verfassen, das soll mein Anliegen sein, nicht nur als Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Unternehmen im Weserbergland (AdU), sondern auch als selbständiger Unternehmer, als Mitbürger in unserem Landkreis und als Familienmensch, der seine Wurzeln hier in unserer Region hat.

Ich will mir die Welt um mich herum nicht schön reden, denn es gibt sie ja, die nahen und fernen Krisen, die mit ihren politischen und ökonomischen Auswirkungen durchaus auch uns treffen können oder auch schon treffen. Ja, es gibt sie, die enormen Herausforderungen, denen wir uns täglich stellen müssen: da sind nach wie vor die Themen aus der europäischen Bankenkrise, die Veränderungen, die sich aus den neuen politischen Sichtweisen und Vorga-ben wie der Energiewende oder dem Mindestlohn ergeben oder aber die zum Teil erheblichen Auswirkungen auf unsere heimische Wirtschaft, die politisch motivierte Sanktionen und das Ausrufen eines Embargos mit sich bringen.

Doch dürfen wir uns nicht von diesen Geschehnissen und Rahmenbedingungen in unserem Denken und Handeln beherrschen und auf eine Weise beeinflussen lassen, die uns zu Pessimisten, Schlechtredern und Haderern machen lässt. Nehmen wir die Herausforderungen an, beweisen wir (uns), dass wir einen Weg finden, mit den Themen fertig zu werden. Das ist nicht einfach, sicherlich; doch "Kneifen gilt nicht", hat noch nie geholfen und wird auch nicht helfen. Und schaue ich mich im Wirtschaftsraum Weserbergland um, so sehe und höre ich ganz aktuell von Investitionen in Millionenhöhe: in neue Bauten und Maschinen, (Produkt-) Innovationen, Arbeitsplätze und Infrastruktur - branchenübergreifend, in kleinen Betrieben, mittleren oder großen Unternehmen und in jedem unserer Landkreise. Das ist ein Zeichen für mich, ein Zeichen der (langfristigen) Zuversicht, des positiven Denkens, des Mutes, Risiko einzugehen. Das sind die Tugenden, die wir benötigen, das Weserbergland als Wirtschaftsregion wahrzunehmen und voranzubringen, den Wohlstand nicht nur zu halten, sondern auch für die Zukunft zu sichern.

Demografischen Wandel wird es geben, die Schullandschaft in unserer Region wird sich verändern, das eine oder andere Straßenbauprojekt wird sich verzögern, hier und da wird es Rückschläge geben. Die Handelnden und Verantwortlichen in Industrie, Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung tun gut daran, sich diesen Trends und Themen anzunehmen und sie tun es ja auch.

Wirtschaft braucht aber auch Rahmenbedingungen, die es ihr ermöglichen, sich zu entfalten und zu entwickeln, braucht Straße, Schiene und schnelles Internet, braucht zügige Genehmigungsverfahren, die aktive Unterstützung durch Politik und öffentliche Hand - nur gemeinsam sind wir in der Lage, unseren Wirtschaftsraum Weserbergland im Wettbewerb der Regionen besser zu positionieren und voranzubringen. Wir sollten gemeinsam Werbung für uns machen "Wir im Weserbergland", "Wir entlang der Weser", ein Wir-Gefühl muss entstehen, dass uns bekannter macht, weit über den Wander- und Fahrrad-Tourismus, die Märchen der Gebrüder Grimm und erst recht weit über unsere Kirchtürme hinaus.

Wir haben sie doch schon, die Weltmarktführer, die "hidden champions", die spannenden Start-ups und die Unternehmen, die sich überaus erfolgreich mit ihren Angeboten in Nischen positionieren. Unterstützen wir sie gemeinsam, helfen wir ihnen, voranzukommen. Gehen wir doch positiv davon aus, dass sie Arbeitsplätze sichern, Arbeitsplätze schaffen und unsere Region attraktiv machen, als Wohnort, als Lebensmittelpunkt für Beruf und Familie. Sie leuchten in unserer Region und strahlen darüber hinaus und vielleicht ziehen sie auch andere Unternehmen an, sich hier anzusiedeln.

Wenn wir gut über unsere Region sprechen, wenn wir bei jeder sich ergebenden Gelegenheit die Schönheit der Landschaft und ihren hohen Erholungswert herausstellen, wenn wir über die vielen guten und schönen Dinge, die uns am und im Weserbergland gefallen reden und wenn wir mehr über die Vorteile, die sich uns hier eröffnen diskutieren, dann bleibt kein Platz für negative Schlagzeilen (s.o.)! Sind wir optimistisch, reden wir gut über Wirtschaft, reden wir gut über uns, dann sieht die Welt gleich besser aus!

Landrat Tjark Bartels fordert Abschaltung des AKW Grohnde – AdU gegen die Abschaltung

19. Jun 2014

Das AKW Grohnde stellt für die Region einen essentiellen Faktor im Punkt Energieversorgung dar. Die von dem KKW versorgten Unternehmen benötigen die produzierte Energie als Grundbaustein für wirtschaftliches Handeln. Jürgen Lohmann, 1. Vorsitzender des AdU: "Eine Abschaltung des AKW würde dazu führen, dass die Region für Unternehmen an Attraktivität verlieren würde und der Wirtschaftsraum Weserbergland erhebliche Beeinträchtigungen zu befürchten hätte". Die von Landrat Tjark Bartels geforderte komplette Abschaltung des KKW Grohnde hält der AdU für nicht realistisch und spricht sich dagegen aus. Es ist nicht möglich, sich für die Abschaltung von Grohnde einzusetzen und sich gleichzeitig gegen die Stromtrasse SuedLink auszusprechen.

Die Unternehmen in der Region benötigen eine verlässliche Energieversorgung um wettbewerbsfähig zu sein. Viele Bausteine der Energiewende wie Netzausbau, ausreichende Speicherkapazitäten oder erneuerbarer Energiequellen sind bisher noch gar nicht oder nur unzureichend geschaffen worden. "Eine vorzeitige Abschaltung oder Nicht-Wiederinbetriebnahme von einzelnen Kraftwerken - aus welchen Gründen auch immer - für wünschenswert zu halten oder gar rechtlich argumentativ herbei zu führen, können wir so nicht gutheißen", so Jürgen Lohmann, 1. Vorsitzender des AdU, und weiter: "eine zuverlässige Energiebelieferung, ist für unsere Wirtschaftsbetriebe, die Privathaushalte und öffentliche Einrichtungen, existenziell wichtig und tragen nicht zuletzt zur Arbeitsplatzsicherheit und damit zu einer guten Entwicklung im Weserbergland bei." Der AdU spricht sich selbstverständlich dafür aus, nur sichere Kernkraftwerke zu betreiben, was auch für Grohnde gilt, die Verlässlichkeit und Verfügbarkeit von Energie ist aber gleichermaßen in der Diskussion und Entscheidungsfindung zu berücksichtigen.

Internetanbindung in der Region nur unzureichend – AdU setzt sich für Ausbau ein

12. Jun 2014

Die niedersächsische Landesregierung möchte in den nächsten Jahren das Breitbandnetz ausbauen und damit jedem einen schnellen Internetzugang bieten. Davon würde auch die Region Weserbergland profitieren, denn laut einer aktuellen AdU-Umfrage zum Thema Internetanbindung ist diese derzeit nur mangelhaft. Die Verbesserung der Infrastruktur ist seit vielen Jahren ein zentrales Thema für den AdU.


Die AdU-Umfrage zum Thema "Internetanbindung in der Region" zeigt deutlich, dass im Weserbergland vielerorts erheblicher Verbesserungsbedarf im Bereich Internetanbindung besteht. In der Umfrage, in welcher die Mitgliedsunternehmen nach ihrer Zufriedenheit mit der Internetanbindung in der Region befragt wurden, gaben 70% an, unzufrieden zu sein. Lediglich 10% der Befragten waren zufrieden. Viele Unternehmen in den Gebieten Holzminden, Haverbeck, Marienau, Emmerthal, Rinteln, Hehlen sowie den Sünteldörfern sehen sich durch die schlechte Anbindung stark benachteiligt und hoffen auf eine zügige Verbesserung der Situation. Als Sprachrohr der regionalen Wirtschaft setzt sich der AdU deshalb für einen Ausbau des Breitbandnetzes in der Region ein.

Jürgen Lohmann, 1. Vorsitzender des AdU, sagt: "Wir müssen den Unternehmen in der Region die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln liefern. Für dieses Ziel ist es zwingend erforderlich, mit allen Beteiligten an einem Strang zu ziehen und den Wirtschaftsraum Weserbergland zu stärken". In einem Brief an die Landesregierung Niedersachsen schildert der AdU die Lage zum Thema Internetanbindung und fordert den Ausbau des Breitbandnetzes in der Region.


Zu diesem Thema gibt es in der Dewezet vom 13.06.2014 den Artikel "AdU fordert schnelles Internet" auf Seite 17.

22. AdU-Verkehrskonferenz – Gemeinsam Stärke und Zusammenhalt für die Region

03. Jun 2014

Die 22. AdU-Verkehrskonferenz fand in diesem Jahr am 27. Mai im Hotel "Stadt Hameln" statt. Themen waren dabei u.a. die B1/B217 Südumgehung Hameln, die Ortsumgehungen Coppenbrügge, Eschershausen, die Ith-Querung sowie Ausbaumaßnahmen entlang der B65. Alle Akteure kamen zu dem gemeinsamen Ergebnis, die Region Weserbergland im Punkt Verkehrswegeplanung künftig gemeinsam voranzutreiben. Der AdU sicherte Frau Lösekrug-Möller und Herrn Vietz zu, sie in Berlin zu unterstützen.


Hameln, 03.06.2014 – In seiner Eröffnungsrede hob Jürgen Lohmann, 1. Vorsitzender des AdU, die große Bedeutung dieser Bauvorhaben für die infrastrukturelle Entwicklung des Wirtschaftsraumes Weserbergland hervor. Anschließend wurden die aktuellen Verkehrsprojekte vorgestellt. Der ab 2015 geltende neue Bundesverkehrswegeplan wird mit neuen Kriterien sämtliche nicht bis Ende 2014 im Bau befindlichen Infrastrukturprojekte erneut auf den Prüfstand stellen. AdU-Vorsitzender Jürgen Lohmann betonte: "Wir müssen als Weserberglandregion mit vereinten Kräften im Rahmen einer konzertierten Aktion auf die unbedingte Notwendigkeit der in Planung befindlichen Ortsumgehungen zusammenstehen. Das Weserbergland darf nicht verkehrstechnisch abgehängt werden." Alle politisch Verantwortlichen der Region sprachen sich für dieses gemeinsame Vorgehen aus. Der AdU wird mit den heimischen Bundestags- und Landtagsabgeordneten den politischen Entscheidungsprozess intensiv begleiten. "Der Wirtschaftsraum Weserbergland muss für die ansässigen Unternehmen attraktiv bleiben; das gilt insbesondere für die Verkehrsanbindung", so Lohmann, der darüber hinaus zusicherte, die politischen Entscheidungsträger in Berlin zu unterstützen. Zudem lud er alle Bürgermeister ein, den AdU als Sprachrohr der Wirtschaft zu nutzen, gemeinsam aufzutreten und mit einer Stimme zu sprechen.

Fusion der Landkreise – AdU spricht sich für offene Diskussion zur Stärkung des Wirtschaftsraumes aus

08. Mai 2014

Der Landkreis Hildesheim, welcher sich zuletzt um eine Fusion mit Peine beworben hat, strebt aktuell eine Fusion mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont an. Nach Angaben der Dewezet beobachtet der Landrat Tjark Bartels derzeit die Gespräche zwischen Hildesheim und Peine und will nichts ausschließen. Diese beiden Landkreise werden jedoch frühestens Ende 2016 eine Fusion eingehen.

Hameln, 08.05.2014 – Eine Fusion der Landkreise und die Stärkung des Wirtschaftsraumes im Weserbergland und im Süden Niedersachsens ist schon seit langem das Ziel des Arbeitgeberverbandes der Unternehmen im Weserbergland (AdU). Dieses Ziel verfolgt auch Jürgen Lohmann, neuer 1. Vorsitzender des AdU: „Der Wirtschaftsraum Weserbergland ist großräumig; Wirtschaft denkt und handelt über Landkreisgrenzen hinaus, und das verlangt eben auch danach, dass über offenere, sich verändernde Strukturen gesprochen wird.“

Der AdU appelliert daran, nicht nur auf dem Papier, sondern auch durch konkrete Kooperationen bis hin zu Fusionen, das Weserbergland zu stärken. Im Zuge dessen muss eine gemeinsame Identität geschaffen werden, die ein Gegengewicht zur Metropolregion Hannover bildet. Wirtschaften vollzieht sich nicht in den engen Grenzen der jetzigen Landkreise. Auch unter dem Gesichtspunkt der demographischen Entwicklung ist eine effektive und kostengünstigere Verwaltung in einer größeren Fläche erforderlich.

Inklusion in der Arbeitswelt

03. Apr 2014

Am 2. April 2014 fand in den Räumlichkeiten der Dewezet die diesjährige Verleihung des Förderpreises für Inklusion in der Arbeitswelt statt. Den diesjährigen Förderpreis erhielt das "Anwaltshaus seit 1895".

Herr Lohmann, 1. Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes im Weserbergland, hielt dazu eine Laudatio. Neben Herrn Lohmann waren auch die Hamelner Bürgermeisterin Frau Wehrmann, der Kreisrätin Frau Broistedt, sowie der Direktorin der Agentur für Arbeit Frau Rose anwesend

Lesen Sie die vollständige Laudatio....

Interview mit Herrn Lohmann, 1. Vorsitzender des AdU in der Wirtschaftszeitung

02. Apr 2014

In der Dewezet (26.04.2014) und der neuen Ausgabe der "Wirtschaft" finden Sie auf Seite 11 ein Interview mit Herrn Lohmann, 1. Vorsitzender des AdU, mit dem Titel "Welche Visionen haben Sie, Herr Lohmann?".

In dem Interview beantwortet Herr Lohmann u.a. die Frage nach seinen Zielen als AdU-Vorsitzender. Weitere Themen sind die Demografie im Weserbergland und der Wirtschaftsraum Weserbergland.

Lesen Sie das komplette Interview

Klima, Energie, Nachhachhaltigkeit und Wechsel im AdU-Vorstand

24. Mär 2014

Die AdU-Jahreshauptversammlung 2014 in der Zehntscheune von Schloss Schwöbber stand unter dem Motto Veränderungen. Nach einer Präsentation des Geschäftsberichts durch Herrn Mefus, AdU-Geschäftsführer, und einem Bericht der Rechnungsprüfer stand der Punkt "Wahl des 1. Vorsitzenden" auf der Tagesordnung. Dabei wurde der langjährige 1. Vorsitzende des Verbandes, Herr Ulrich Meyer, von Herrn Jürgen Lohmann abgelöst. Herr Lohmann dankte Herrn Meyer für seine bisherige Tätigkeit für den Verband. Zukünftig wird Herr Lohmann die Rolle des 1. Vorsitzenden des AdU übernehmen.

Im Anschluss an die Tagesordnung gab es einen Vortrag zum Thema "Klima, Energie, Nachhaltigkeit: Die Zukunft der Moderne" von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. H. J. Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

Stromtrasse durch Hameln-Pyrmont – AdU für Verbesserung der Infrastruktur

07. Feb 2014

Im Zuge der Energiewende soll der im Offshore-Bereich erzeugte Windstrom mittels einer Stromtrasse durch den Landkreis Hameln-Pyrmont nach Süden transportiert werden. Diese soll nach der Abschaltung aller deutschen AKW den Süden Deutschlands weiterhin zuverlässig mit Strom versorgen. Der AdU spricht sich hierbei für eine Verbesserung der Infrastruktur u.a. durch zuverlässigen Strom aus.

Hameln, 07.02.2014 – Die Energiewende und damit verbundene Abschaltung aller deutschen AKW im Jahr 2022 bringt die Diskussion um eine 800 km lange Stromtrasse namens "SuedLink" mit sich. Diese soll von den Offshore-Windparks in Schleswig-Holstein (Wilster) nach Bayern (Grafenrheinfeld) verlaufen. Auf ihrem Weg führt die Trasse durch fünf Bundesländer und durch den Landkreis Hameln-Pyrmont. Seit der Bekanntgabe des Verlaufs ist die Trasse stark umstritten und wird von Protesten durch Bürgerinitiativen begleitet. Doch ist die Trasse wirklich so negativ wie es behauptet wird?

Nach der Abschaltung aller AKW muss es weiterhin sicher und preiswert möglich sein, Elektrizität zu beziehen. Dies ist sowohl für die Unternehmen in der Region als auch für die Bürger und ihre Arbeitsplätze existenziell wichtig. Der AdU spricht sich deshalb für die Verbesserung der Infrastruktur im Weserbergland in allen Bereichen u.a. durch die Stromversorgung aus. „Die Ableitung des Windstroms über entsprechende Hochspannungsleitungen nach Süden sind unverzichtbar für eine erfolgreiche Energiewende“, sagt Dieter Mefus, Geschäftsführer des AdU. Als wirtschaftlich attraktive Region muss das Weserbergland weiter wachsen können, was nur mit einer guten Infrastruktur möglich ist.

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